best online casino slots:Go Online: Casinos in Basel und Montreux erhalten Online-Genehmigung

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Veröffentlicht am 24. August 2021

Auf Basis eines Volksentscheids wurde das Schweizer Glücksspielgesetz vor einigen Jahren erneuert. Seit dem ist es den privaten Unternehmen verboten, ihre Online-Angebote in der Alpenrepublik zur Verfügung zu stellen. Einzig und allein dazu berechtigt sind die Spielbanken des Landes. Diese müssen jedoch zunächst eine Lizenz erwerben – und genau das tun immer mehr der Spielbanken. Ganz neu hinzugekommen sind jetzt auch Lizenzen für die Betriebe in Basel und Montreux, die somit beide ihr Online-Angebot auf den Weg bringen können.

ESBK vergibt Online-Lizenz an Casinos in Basel und Montreux

Inhaltsverzeichnis:

ESBK vergibt Online-Lizenz an Casinos in Basel und MontreuxAnzahl der Online-Angebote wächst und wächstSeit 2019 haben die Schweizer Spielbanken das Sagen

In der Schweiz hat sich das Glücksspiel in den letzten Jahren ähnlich entwickelt wie in Deutschland. Immer mehr Spieler greifen lieber auf die Online Casinos zurück, als sich auf den Weg in die nächste Spielhalle oder Spielbank zu machen. Insbesondere in der Schweiz kommt zudem hinzu, dass ausschließlich die Spielbanken ihr Angebot online zur Verfügung stellen dürfen. Umso wichtiger ist es für die Betriebe, eine solche Lizenz für den Online-Vertrieb zu erhalten. Freuen dürfen sich in dieser Hinsicht jetzt die beiden Casinos aus Basel und Montreux. Wie die Eidgenössische Spielbankenkommission vor wenigen Tagen mitteilte, haben beide Casinos die Genehmigung für den Vertrieb für das Online-Angebot erhalten. Im nächsten Schritt ist die ESBK nun damit beauftragt, die beiden Lizenznehmer zu prüfen. Gibt es in diesem Prozess keine weiteren Beanstandungen, wird die Online-Lizenz von der ESBK an die Casinos vergeben.

Bis die Casinos ihre Spiele nun auch online zur Verfügung stellen werden können, wird also noch ein wenig Zeit vergehen. Ohnehin ist das Auswahlverfahren in der Schweiz insgesamt sehr umfangreich und damit auch zeitintensiv. Das allerdings kommt in letzter Instanz auch den Spielern zugute, die sich jederzeit auf einen sicheren und kontrollierten Markt verlassen können.

Anzahl der Online-Angebote wächst und wächst

Während der Start in den Heimat-Markt nach einem Volksentscheid 2019 noch recht schleppend verlief, wächst der Markt mittlerweile spürbar. Insgesamt 21 Spielbanken gibt es in der Schweiz. Schon elf davon haben die Voraussetzungen für die Online-Lizenz erfüllt oder bieten ihr Online-Portfolio bereits seit geraumer Zeit an. Dass die restlichen zehn Spielbanken nachziehen werden, gilt als ausgesprochen sicher. Unterstützt werden dürfte die Vermutung zudem dadurch, dass die Online-Spielbanken seit ihrer Einführung in der Regel finanziell große Erfolge feiern konnten. Insbesondere während der Corona-Pandemie konnten die Betreiber ihre ausbleibenden Einnahmen aus dem stationären Betrieb gut auffangen. Das dürfte dafür sorgen, dass auch die bisher noch nicht online erreichbaren Casinos wohl bald einen anderen Weg einschlagen. Sicher ist auch: Je länger sie warten, desto größer wird der Vorsprung der Konkurrenz am Ende ausfallen.

Generell haben sich die Online-Spielbanken in der Schweiz mittlerweile einen guten Ruf erarbeitet. Am Anfang fiel die Kritik noch sehr scharf aus. Die Spielauswahl war gering, die technische Umsetzung meist nicht optimal. Dank der Zusammenarbeit mit internationalen Top-Entwicklern konnte viele Spielbanken dieses Problem lösen. Auch die Spielauswahl der einzelnen Anbieter hat sich in den letzten Monaten deutlich zum Positiven entwickelt.

Seit 2019 haben die Schweizer Spielbanken das Sagen

Anders als in Deutschland, liegt der Schweizer Glücksspielmarkt komplett in der Hand der 21 großen Casinos des Landes. Private Unternehmen ohne eine Lizenz aus der Schweiz können sich nicht für den Online-Vertrieb bewerben. Die Basis für diese Ausgangslage wurde am 1. Januar 2019 getroffen, als in der Schweiz das neue Geldspielgesetz in Kraft getreten ist. Dieses wiederum wurde zuvor in einer Volksabstimmung durch die Eidgenossen und Eidgenossinnen bestätigt. Seit dem sind lediglich Anbieter mit Hauptsitz in der Schweiz für den heimischen Markt zugelassen. Zahlreiche der großen Spielbanken haben sich deshalb umgehend um eine Lizenzerweiterung bemüht. So stellen zum Beispiel schon die Spielbanken in Bern, Baden, Interlaken, Luzern, Davos, Meyrin, Lugano oder Pfäffikon ihr Angebot zur Verfügung. Erst im Juli ist zudem die Spielbank in Neuchatel neu in diese Liste aufgenommen worden.

Nach ihrer Bewerbung für eine Lizenzerweiterung werden die Unternehmen von der ESBK überprüft. Sieht diese keine Beanstandungen, wird die Lizenz für das Online-Geschäft ausgelegt. Die Gefahr für Beanstandungen wiederum ist gering. Immerhin prüft die ESBK regelmäßig alle Spielbanken ohnehin betreffend ihrer Arbeitsweise und finanziellen Aufstellung.

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